Monate: Juni 2016

Top 10 kostenlose Horror-Geschichten und -Buchklassiker für Kindle-Nutzer

Horror-Geschichten kannst du ohne Taschenlampe unter der Bettdecke lesen und selbst die dicken Gruselschmöcker nehmen unterwegs nicht viel Platz weg, wenn du auf einen Ebook-Reader zurückgreifst. Eine tolle Nachricht: Viele Klassiker wie „Frankenstein“ oder „Dracula“ gibt es sogar umsonst – das Zauberwort heißt „urheberrechtsfreie Ausgabe“. Da ich einen Kindle verwende, habe ich euch 10 Horror-Bücher für dieses Gerät rausgesucht – die meisten im Originaltext. 1. Bram Stokers „Dracula“ Seit 1897 prägt „Dracula“ das Bild des Blutsaugers für Generationen bzw. bis zur „Twilight“-Saga. An Bram Stokers Graf Dracula musste sich bis dahin jeder andere (Roman-)Vampir messen. Was das Buch für mich neben der Story selbst auszeichnet, ist die Erzählstrategie. Verschiedene Blickwinkel, der Einsatz von Zeitungsberichten, Briefen und Tagebucheinträgen bringen eine dichte Stimmung und Authentizität. Seitenzahl der Print-Ausgabe: 349 Seiten 2. Mary Shellys „Frankenstein“ Zugegeben, nicht mein Favorit, aber ein unumgänglicher Klassiker, der auf wenigen Seiten so viele wichtige Lebensfragen aufgreift und sich in alle möglichen Richtungen interpretieren lässt. Am interessantesten dabei für mich: Die Angst der Gesellschaft vor dem Monster, das es selbst hervorgebracht hat. Außerdem …

Auf DVD: 10 Cloverfield Lane

10 CLOVERFIELD LANE ist eine vielversprechende Variante des Entführt- und Verschleppt-Themas. Der Schuss Science-Fiction macht den Entführer zur Retterfigur und stellt die Hauptfigur vor schwierige Entscheidungen. Mit Spoilern (!) verrate ich euch, ob das Kammerspiel meine Erwartungen erfüllt hat. 10 CLOVERFIELD LANE Ab 11. August 2016 steht CLOVERFIELD LANE im Handel auf DVD und Blu-ray bereit. Produzent J.J. Abrahams drückt dem Sciences-Fiction-Psycho-Streifen schon im Titel seinen Stempel auf (Cloverfield wird wohl sein Castle Rock). Als eine Art Sequel zu CLOVERFIELD (2008) verzichtet 10 CLOVERFIELD LANE jedoch auf verwackelte Kameras und die Darstellung von ganz großen Weltuntergangsszenarien, denn die Hauptfiguren in ihrem „Kämmerlein“ kriegen davon kaum etwas mit. Aber von Anfang an: Eine junge, hübsche Frau (Mary Elizabeth) packt hastig und emotional aufgewühlt ihre Sachen, nimmt sogar eine ordentliche Reserve Alkohol mit, aber lässt den Verlobungsring zurück. Später wird sie erzählen, dass sie besonders eins gut kann: abhauen, wenn es Ärger gibt. Was sie ebenfalls sehr gut kann: Mit vollem Körpereinsatz um ihr Leben kämpfen, wenn sie in die Enge getrieben wird. Diese Frau heißt Michelle …